Stimmen zum Buch:

Gibbon Menken

"Primär ist dieses Buch Trivialliteratur, Sekundär bewegt sich der Zeiger einer Uhr im Uhrzeigersinn. Dieses Buch muss unbedingt verfilmt werden."

(Sommer 2007 nach einer ausgedehnten Nacht im Bochumer Bermuda-Dreieck).

DIE IDEE

Die Idee zu diesem Buch entstand auf einer Fete in den 90er Jahren. Der Autor hatte sich einen Zeh gebrochen und schleppte sich, auf Krücken gehend, zu einem gemütlichen Abend mit guten Freunden. Außer ihm waren an diesem besagten Abend nur Frauen anwesend. Es wurde viel Unsinn geredet. Irgendwann sprach man auch über absurde, merkwürdige Buchtitel. Nach einigen Albereien und Getränken stand fest: Es muss ein Buch mit einem abstrusen Titel geschrieben werden. Betroffene Gesichter der Mädels, als Juckel Henke vorschlug, einen Roman über “Frauen, die nach Schinken stinken” zu schreiben. Keine der anwesenden Frauen traute sich. Also traute sich der Autor und über ein Jahrzehnt später ist es vollbracht. Der Roman ist fertig. Und alle damals anwesenden Damen haben nun ihren Spaß ;-). Vielen Dank für die Inspirationen an alle Mädels, die zum Erscheinen dieses “Schinkenromans” beigetragen haben. Ein besonderer Dank an: Miriam F. aus E., Detlef K. aus D., Uschi J.-H. aus B., Christiane B. aus F.

Das Buch aus der Literatur-Comedy-Sendung "Was liest du?".